Aktuelles im Winter



Aktuell können wir diese Produkte aus eigener Ernte anbieten:


Feldsalat, Winterpostelein, Rosmarin, Gerstengras, Weizengras, Mangold, Weisskohl, Wirsing, Rote Bete, Steckrüben, Pastinaken, Rübchen violett, Kartoffel Marabell
Aufgrund des satzweisen Anbaus kann es kurzzeitig zu Lücken in der Verfügbarkeit einzelner Artikel kommen.

Wir unterstützen die Zucht eines Zweinutzungshuhns





Inzwischen ist es weithin bekannt, dass in etwa für jede Legehenne ein männliches Küken getötet wird. Das liegt vor allem daran, dass die auf wenige Betriebe konzentrierte Züchtung in den letzten Jahrzehnten sehr einseitig auf die Legeleistung gezüchtet hat. Die männlichen Küken sind für die Mast unbrauchbar, weil sie im Vergleich zu den ebenso einseitigen Mastrassen unendlich lange brauchen, um etwas Fleisch anzusetzen und dabei grosse Mengen teuren Futters verbrauchen. Kurzfristig versucht die Initiative Bruderhahn das Problem zu lösen, indem dort trotzdem die männlichen Küken gemästet werden und die finanzielle Lücke für den Halter über den Eierverkauf gedeckt werden soll.
Langfristig ist es allerdings nicht besonders günstig, an der Mast der mageren Legehähnchen festzuhalten, da der Aufwand extem gross ist. Da die von der Politik und Landwirtschaftsverwaltung favorisierten Lösung einer automatisierten Untersuchung der Eier vor der Brut im besten Falle die Konzentration in der Züchtung zementieren würde, weil nur ganz wenige Grossbetriebe diese Technik bezahlen könnten, haben die Bioverbände Demeter und Bioland eigens eine Tierzucht gGmbH gegründet. Als erstes Projekt wurde die Züchtung eines Zweinutzungshuhns auf den Weg gebracht. Dies soll eine Rasse sein, bei der die Hennen in der Lage sind, eine ökonomisch sinnvolle Menge Eier zu legen. Gleichzeitig sollen zumindest die Hähne das Futter so gut verwerten, dass sie zur Mast geeignet sind.
Da diese Zucht recht aufwendig ist und dementsprechende Kosten verursachen wird, haben sich Bio-Landwirtschaft und Naturkostfachhandel zusammengeschlossen und wollen diese Summe über einen 'Zuchtcent' pro Ei aufbringen. Wir schliessen uns dieser Aktion an und führen ab sofort auch einen Cent pro Ei an die Züchtungsinitiative ab.
Weitere Informationen finden Sie unter oekotierzucht.de

Die Lager leeren sich...


Mit grossen Schritten nähern wir uns der sogenannten 'Saure-Gurken-Zeit', also der Zeit, in der die Wintervorräte langsam zu Neige gehen, und die neue Ernte noch nicht zu Verfügung steht. Früher wurde dann verstärkt auf eingemachte Vorräte wie eben saure Gurken zurückgegriffen. Heutzutage kennen wir dank Importe aus südlicheren Ländern diese Phase kaum noch, da fast immer alles verfügbar ist.
Zumindest im Biobereich ist die Versorgung mit Importgemüse im Moment allerdings sehr schwierig, weil in den letzten Wochen auch der westliche Mittelmeerraum von kalter Witterung geprägt war, so wie zuvor schon der östliche Bereich, so dass die Versorgung mit Frischware sehr schwierig geworden ist. Das bedeutet auch, dass die Preise z.T. sehr hoch sind. Wenn sich zu extreme 'Mondpreise' bilden, werden wir solche Artikel pausieren lassen, bis sich die Lage entspannt hat und hoffen, dass das auch in Ihrem Interesse ist.



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Inzwischen ist es weithin bekannt, dass in etwa für jede Legehenne ein männliches Küken getötet wird. Das liegt vor allem daran, dass die auf wenige Betriebe konzentrierte Züchtung in den letzten Jahrzehnten sehr einseitig auf die Legeleistung gezüchtet hat. Die männlichen Küken sind für die Mast unbrauchbar, weil sie im Vergleich zu den ebenso einseitigen Mastrassen unendlich lange brauchen, um etwas Fleisch anzusetzen und dabei grosse Mengen teuren Futters verbrauchen. Kurzfristig versucht die Initiative Bruderhahn das Problem zu lösen, indem dort trotzdem die männlichen Küken gemästet werden und die finanzielle Lücke für den Halter über den Eierverkauf gedeckt werden soll.
Langfristig ist es allerdings nicht besonders günstig, an der Mast der mageren Legehähnchen festzuhalten, da der Aufwand extem gross ist. Da die von der Politik und Landwirtschaftsverwaltung favorisierten Lösung einer automatisierten Untersuchung der Eier vor der Brut im besten Falle die Konzentration in der Züchtung zementieren würde, weil nur ganz wenige Grossbetriebe diese Technik bezahlen könnten, haben die Bioverbände Demeter und Bioland eigens eine Tierzucht gGmbH gegründet. Als erstes Projekt wurde die Züchtung eines Zweinutzungshuhns auf den Weg gebracht. Dies soll eine Rasse sein, bei der die Hennen in der Lage sind, eine ökonomisch sinnvolle Menge Eier zu legen. Gleichzeitig sollen zumindest die Hähne das Futter so gut verwerten, dass sie zur Mast geeignet sind.
Da diese Zucht recht aufwendig ist und dementsprechende Kosten verursachen wird, haben sich Bio-Landwirtschaft und Naturkostfachhandel zusammengeschlossen und wollen diese Summe über einen 'Zuchtcent' pro Ei aufbringen. Wir schliessen uns dieser Aktion an und führen ab sofort auch einen Cent pro Ei an die Züchtungsinitiative ab.
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Zumindest im Biobereich ist die Versorgung mit Importgemüse im Moment allerdings sehr schwierig, weil in den letzten Wochen auch der westliche Mittelmeerraum von kalter Witterung geprägt war, so wie zuvor schon der östliche Bereich, so dass die Versorgung mit Frischware sehr schwierig geworden ist. Das bedeutet auch, dass die Preise z.T. sehr hoch sind. Wenn sich zu extreme 'Mondpreise' bilden, werden wir solche Artikel pausieren lassen, bis sich die Lage entspannt hat und hoffen, dass das auch in Ihrem Interesse ist.



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