Aktuelles im Herbst




Die Gärtnerei im Spätsommer


NachNach der frühsommerlichen Trocenphase, die in den extremen Hitzetagen Anfang Juli gipfelte, wechselte das Wetter schnell und wir haben den ganzen Sommer über regelmässig und reichlich Regen bekommen. Für viele Kulturen war dies günstig, da die Sommermonate wichtige Wachstumsmonate für die herbstlichen Kohlarten,

für Zwiebeln, Kürbisse und anderes sind. Allerdings wuchs auch das Unkraut in bestaunenswerter Menge und vor allem Schnelligkeit, so dass wir grosse Mühe hatten, mit der Beikrautregulierung hinterher zu kommen. Glücklicherweise hatten wir im Winter einige neue Hackscharvarianten beschafft, die uns dabei sehr gut geholfen habven und ohne die wir das niemals so gut geschafft hätten.
Eine Besonderheit in diesem Sommer war sicher die Tatsache, dass es nie wirlich warm werden wollt, sondern immer wieder kühle Witterung vorherrschte. So kam es im Juni zu der eigenartigen Situation, dass unsere Lehrlinge beim Hacken des Kürbis kurz vor Bestandschluss mit Jacke und Mütze auf dem Feld standen. An den wärmebedürftigeren Kulturen wie Fenchel, Zuckermais, Kürbis oder Artischocken konnte man gut bemerken, dass diese kühlen Phasen durchaus ihre Auswirkungen haben, denn z. T. hat sich der Beginn der Ernte um 3-4 Wochjen gegenüber 'normalen' Jahren verzögert.
Nachdem die Pflanzzeit im Freiland nun vorbei ist und auch die Pflege der Kulturen weniger intensiv wird, beginnen wir aktuell schon mit der Herbsternte. So müssen wir in den kommenden Tagen bereits die Zwiebeln roden und werden diese angesichts der wechselhaften Witterung auch wieder im Gewächshaus trocknen. Anschliessend folgt auch schon bald die Kartoffelernte.


Jetzt im Sommer blühen auch die verschiedenen 'Blumeninseln' auf unseren Feldern. Dazu haben wir eine bunte Mischung Sommerblumen angezogen und an verschiedensten Stellen auf den Feldern gepflanzt, meist dort, wo noch ein kleines Stück frei geblieben ist. Auf diese Weise bekommen wir zusätzliche Blühelemente in die zwar grüne, aber sehr blütenarme Agrarlandschaft. Da sehr viele Insekten auf Blüten angewiesen sind, ist dies ein kleiner Beitrag zur Erhaltung ein vielfältigen und ausgeglichenen Insektenpopulation. Und auf diese sind wir angewiesen, wenn wir unsere Kulturen ohne Pflanzenschutzmitteln gegen eine einseitige Schädlingsinvasion gross bekommen wollen.




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für Zwiebeln, Kürbisse und anderes sind. Allerdings wuchs auch das Unkraut in bestaunenswerter Menge und vor allem Schnelligkeit, so dass wir grosse Mühe hatten, mit der Beikrautregulierung hinterher zu kommen. Glücklicherweise hatten wir im Winter einige neue Hackscharvarianten beschafft, die uns dabei sehr gut geholfen habven und ohne die wir das niemals so gut geschafft hätten.
Eine Besonderheit in diesem Sommer war sicher die Tatsache, dass es nie wirlich warm werden wollt, sondern immer wieder kühle Witterung vorherrschte. So kam es im Juni zu der eigenartigen Situation, dass unsere Lehrlinge beim Hacken des Kürbis kurz vor Bestandschluss mit Jacke und Mütze auf dem Feld standen. An den wärmebedürftigeren Kulturen wie Fenchel, Zuckermais, Kürbis oder Artischocken konnte man gut bemerken, dass diese kühlen Phasen durchaus ihre Auswirkungen haben, denn z. T. hat sich der Beginn der Ernte um 3-4 Wochjen gegenüber 'normalen' Jahren verzögert.
Nachdem die Pflanzzeit im Freiland nun vorbei ist und auch die Pflege der Kulturen weniger intensiv wird, beginnen wir aktuell schon mit der Herbsternte. So müssen wir in den kommenden Tagen bereits die Zwiebeln roden und werden diese angesichts der wechselhaften Witterung auch wieder im Gewächshaus trocknen. Anschliessend folgt auch schon bald die Kartoffelernte.


Jetzt im Sommer blühen auch die verschiedenen 'Blumeninseln' auf unseren Feldern. Dazu haben wir eine bunte Mischung Sommerblumen angezogen und an verschiedensten Stellen auf den Feldern gepflanzt, meist dort, wo noch ein kleines Stück frei geblieben ist. Auf diese Weise bekommen wir zusätzliche Blühelemente in die zwar grüne, aber sehr blütenarme Agrarlandschaft. Da sehr viele Insekten auf Blüten angewiesen sind, ist dies ein kleiner Beitrag zur Erhaltung ein vielfältigen und ausgeglichenen Insektenpopulation. Und auf diese sind wir angewiesen, wenn wir unsere Kulturen ohne Pflanzenschutzmitteln gegen eine einseitige Schädlingsinvasion gross bekommen wollen.




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