Frische, die man schmecktGemüse und Obst in Bioqualität

Regionale Ernte direkt vom Biohof


Grünkohl, Feldsalat und Rote Bete

Auch der Winter hat seine Vorzüge. Gerade das in der kühlen Jahreszeit gewachsene Gemüse ist kompakt, kräftig und intensiv. Vom Feld kommen immer noch Grünkohl und Rosenkohl. Möhren und Porree können auch noch frisch gezogen werden. Im Gewächshaus und den Tunneln wachsen Feldsalat, Winterpostelein und verschiedenste Wintersalate für unsere beliebte Salatmischung. Und aus dem Lager kommen noch Rote Bete, Steckrüben, Kohlköpfe und Kürbisse.

Aktuell gibt es aus eigener Ernte:

Feldsalat
Salatmischung Winter
Winterpostelein (toller Salat)
Mangold grün
Blattzichorie „Catalogna“
Peterslilie glatt
Porree
Zwiebeln gelb
Kürbis Muskat
Kürbis Butternut
Grünkohl
Rosenkohl
Wirsing
Rotkohl
Rote Bete
Steckrüben
Knollensellerie

Die Nässe und die Erntesituation

In den vergangenen Wochen war immer wieder das nasse und trübe Wetter ein Thema. Als Gärtnerei sind wir natürlich in besonderem Masse von der Witterung abhängig. Allerdings stört uns das aktuelle Wetter weniger (ok, ein paar Sonnenstunden mehr wären schon nett), da zur Zeit ohnehin nicht so viel wachsen soll. Das aktuell noch auf dem Feld befindliche Gemüse wie z.B. der Grünkohl (siehe unten) wird bis zur Ernte wohl überleben. Wesentlich schädlicher für das Pflanzenwachstum war die Nässe, die ab einem Starkregen im August fast durchgängig geherrscht hat. Gerade für das Herbst- und Wintergemüse sind August und September wichtige Wachstumsmonate, die in diesem Jahr für viele Kulturen ausgefallen sind. Da bei sehr starker Nässe das Gleichgewicht im Boden stark gestört wird und die Feinwurzeln der Pflanzen absterben, kommt es zu Wachstumsstockungen. Und da es eigentlich immer wieder geregnet hat und so die Nässe zum Dauerzustand wurde, kamen viele Herbstkulturen nicht richtig zur Ernte und dem Lagergemüse fehlte die Wachstumszeit. Die entsprechneden Ausfälle führen nun dazu, dass wir bald schon die Lager leer haben werden. Glücklicherweise gibt es auch weniger betroffene Regionen, aus denen sicher ein ausgleichender Zukauf möglich sein wird.